Restauration der LN 20s III

(Leider geht das Programm nicht richtig, also bitte ich bei den Bildern um Geduld.)

In den Ferien 2008 restauriere ich mit einem Vereinskameraden eine Lok. Diese Lok ist ein Modell für sich, da sie eine selber arbeitende Kupplung besitzt und sogar über eine Seilwinde verfügt.
Leider ist diese Maschine zurzeit nicht einmal betriebsfähig, da der Motor gerade neben der Lokomotive steht. Auch muss wahrscheinlich das Getriebe überarbeitet werden. Zudem sind viele Lackarbeiten zu machen.

Hier sieht man mal, wie eine Lok vor der Restauration aussieht:






Hier sieht man die allein arbeitende Kupplung:

Und hier ist das besagte Getriebe:
Führerstandsansicht:




Kupplung:


Andere Ansichten vom Rost:


Der Sandkasten (oder das was davon übrig ist):

Juhu der Motor (oder eher die Einzelteile) kommen aus ihrem Plätzchen!!!!!!!!

Oh, Oh der Wagen ist ja ganz schön voll:


Jetzt muss erstmal alles raus:


Auch der alte Deutz muss raus:


Da ist er ja!!! [Wenn ich zu dem Zeitpunkt gewusst hätte was auf mich zu kommt, hätte ich ihn
eher im Wagen gelassen)


Oh man! Is das ein Motor.





So sieht die Lok ein paar Tage später aus:

Wenn ich den Kerl in die Finger bekomme, der damals entschieden hat, dass die Lok nicht geschraubt sondern genietet wird, dann________............



Die Aufbauten werden ersteinmal bei Seite gestellt:




Auch der Motor ist ersteinmal Nebensache!



Das Getriebe:


So sieht es von innen aus:


Hierzu möchte ich einige Worte sagen:
Die beiden Auswuchtungen sind die Führungen führ die Schaltbolzen, in denen der Schaltknüppel liegt. Dadurch werden die Zahnräder rechts daneben auf die unterliegenden Zahnräder verschoben.

So sieht es aus, wenn man das ganze an der Welle bewegt. Man muss darauf achten ,dass genug Öl die Räder schmiert.



Restauration einer LN20s III (Teil 2)
 
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